Kopie von Kopie von Social-Socks: Wie wir auf die Socke kamen.
- somesay
- vor 2 Stunden
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Ich liebe starke Bilder und gute Geschichten. Mit meiner Film- und Marketingagentur Zweiraab-Media produziere ich solche seit Jahren – als Kampagnen, Markenwelten und Werbefilme.
Angefangen hat damals alles mit einfachen Projekten für Hilfsorganisationen und kurzen Dokumentationen über das soziale Engagement von Unternehmen während meines Studiums. Zum Beispiel eine Reise in abgelegene Bergdörfer in Nepal für ein Erdbeben-Wiederaufbauprojekt. Oder Reisen nach Ghana und in die Elfenbeinküste. Dort habe ich Kakaobauern besucht, die in einem Förderprogramm unterstützt wurden – mit faireren Löhnen, Abnahmequoten, Ausrüstung und Training. Aber auch mit medizinischer Versorgung, Brunnenprojekten und Bildungsangeboten.
Diese Begegnungen haben mich immer beeindruckt – und wenn ich ehrlich bin, auch geprägt. Sie haben mir gezeigt, dass Unternehmen nie „für sich allein“ existieren, sondern immer als Teil einer Gesellschaft agieren und in dieser auch eine gewisse Verantwortung übernehmen sollten.
Mit der Zeit – und auch durch die schnelllebige Werbewelt – ist dieses Gefühl bei mir in den Hintergrund geraten. Ich wollte das ändern. Daraus entstand Social-Socks.
Klein, einfach, ehrlich. Ein Alltagsprodukt, dass jede*r braucht – und nebenbei echte Wirkung entfalten kann. Social-Socks ist keine klassische Modemarke. Es ist ein Experiment. Ein Versuch, herauszufinden, ob ein Unternehmen mehr sein kann.
Denn ehrlich: Produkte gibt’s genug. Auch Socken.
Was es zu wenig gibt, sind Brands, die Verantwortung übernehmen.

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